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	<title>Thomas Frank - Blog</title>
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	<description>Thomas Frank bloggt über das Internet, das Leben, das Universum und den ganzen Rest.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 20:25:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Bamberg: Welcome to Freak-City &#8211; Filmemacher Marc Litz im Interview</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bamberg: Welcome to Freak-City]]></category>
		<category><![CDATA[Brose Baskets]]></category>
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		<category><![CDATA[brose baskets]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kinofilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in den letzten Jahren Kinostreifen wie Resturlaub, Das Sams oder Die Drei Musketiere in Bamberg aufgenommen wurden, dient unser „fränkisches Hollywood“ in diesen Tagen abermals als Filmkulisse. Doch dieses Mal wird nicht nur in, sondern auch über und vor allem mit Bamberg gedreht: Der Filmemacher Marc Litz produziert mit Bamberg: Welcome to Freak-City einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in den letzten Jahren Kinostreifen wie <em>Resturlaub,</em> <em>Das Sams</em> oder <em>Die Drei Musketiere</em> in Bamberg aufgenommen wurden, dient unser „fränkisches Hollywood“ in diesen Tagen abermals als Filmkulisse. Doch dieses Mal wird nicht nur in, sondern auch über und vor allem <strong>mit</strong> Bamberg gedreht: Der Filmemacher <strong>Marc Litz</strong> produziert mit <strong>Bamberg: Welcome to Freak-City</strong> einen außergewöhnlichen Dokumentarfilm über unsere Brose Baskets, ihre Fans und deren Leidenschaft. Ich habe mich mit Marc unterhalten – unter anderem* über das Projekt BAMBERG. Viel Spaß beim Lesen.<span id="more-111"></span></p>
<p><strong>Hallo Marc, schön dass du dir Zeit nimmst. Stell dich doch kurz mal vor.</strong></p>
<blockquote><p>Hallo Thomas, ich bedanke mich für die Interview-Anfrage. Gerne nehme ich mir für die treuen Brose Baskets-Fans Zeit. Ich komme aus Zweibrücken in der Pfalz, bin ein „86er“ Baujahr und mein Beruf &#8211; meine Berufung &#8211; ist das Filmemachen.</p></blockquote>
<div id="attachment_116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a href="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2012/02/marc-litz-film.jpg"><img src="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2012/02/marc-litz-film-199x300.jpg" alt="" title="Marc Litz" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-116" /></a><p class="wp-caption-text">Marc Litz</p></div>
<p><strong>Du bist noch ziemlich jung. Wie bist du zum Film gekommen?</strong></p>
<blockquote><p>Schon als Kind fand ich die Materie Film sehr interessant. Dokumentarfilme fand ich jetzt nicht so toll. Das wurde aber mit den Jahren anders. Ich machte mich nach meiner Berufsausbildung mit meiner Videoproduktionsfirma selbstständig und hielt mich mit Hochzeitsfilmen für Privatleute über Wasser. Dann folgten auch Imageproduktionen für Unternehmen. Beispielsweise produzierte ich vor Jahren auch einen Imagefilm für das Freizeitland in <em>Geiselwind</em> und für zwei Hotels dort. Während dieser Produktionszeit „verliebte“ ich mich in das Frankenland. In dieser Zeit wurde Franken zu meiner zweiten Heimat.</p></blockquote>
<p><strong>An welchen Projekten hast du bisher gearbeitet?</strong></p>
<blockquote><p>Natürlich habe ich mich nicht gleich ins kalte Wasser geworfen, sondern habe jahrelang als Hobby-Filmer viele Dinge ausprobiert. Ich habe nicht nur zahlreiche Produktionen für Privatpersonen und Unternehmen gemacht, sondern habe mich an der Materie Kurzfilm versucht. Der erste Kurzfilm war eine lustige Sache. Mit Laiendarsteller versuchte ich mein Drehbuch umzusetzen. Gelang auch, aber es war definitiv nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Es folgten weitere dieser Projekte. Ich glaube es waren ca. 7 Filme, von denen nur einer wirklich aufgeführt wurde.</p>
<p>Der letzte und interessanteste Kurzfilm an dem ich arbeitete spielte im „deutschen Herbst“. Es ging darin darum, dass zwei in Haft sitzende RAF-Terroristen aus dem Zweibrücker Gefängnis erpresst werden sollten. Dies geschah in der Tat und so hatte ich es mit dem Drehbuch nicht wirklich schwer. Alle Infos googelte ich mir damals zusammen und sprach mit einer Hand voll Menschen, die sich noch daran erinnern konnten. Dieser Film habe ich aber nie zu Ende gebracht weil ich diesen Kurzfilm als „Freizeitprojekt“ behandele. Eine Veröffentlichung schließe ich nicht aus. Ich möchte nur mit viel Zeit formen können und dann sehen, ob es meinen eigenen Anforderungen entspricht. Das Problem ist dass ich sehr selbstkritisch bin und meine eigenen Anforderungen immer größer und spezieller werden.</p></blockquote>
<p><strong>Du kommst aus Zweibrücken und hast zuletzt <em>„Herzblut“,</em> einen Film über den <em>FC Kaiserslautern</em> in die Kinos gebracht. Was verschlägt dich vom Fußball zum Basketball – und vor allem nach Bamberg?</strong></p>
<blockquote><p>Als erstes sollte ich erwähnen dass ich schon länger die Brose Baskets verfolge. Leider bisher nur vor dem heimischen TV von der Pfalz aus.</p>
<p>Herzblut… ja das war mein erstes größeres Projekt. Dies habe ich als FANPROJEKT zusammen mit den Fans des Bundesligisten gestartet. Ursprünglich jedoch nur als DVD Projekt für Fans. Auf eine Anfrage der U<em>CI Kinogesellschaft</em> hin, ob UCI den Film in seinen Kinos aufführen dürfe, wurde aus dem DVD-Projekt eine Kinoproduktion. In jedem Kino der Republik war der Film zwar nicht zu sehen, aber dafür sagenhafte 9 ½ Wochen in ausgewählten Kinos, von der Pfalz über Ostfriesland und sogar in Berlin.</p>
<p>Was mich zum BASKETBALL verschlägt ist außer meinem Fandasein die Tatsache, dass die Leidenschaft, Verbundenheit und die Treue zu einem deutschen Basketballverein nirgendwo in Deutschland so groß ist wie in Bamberg. Die Menschen hier LEBEN den Basketball und natürlich ihre Brose Baskets. Ich beobachte an jedem Spieltag die Gesichter der Menschen vor dem Spiel. Sobald die Leute vom Parkplatz zur Arena laufen ändert sich bei vielen der Gesichtsausdruck. Vorfreude macht sich breit und die Sorgen des Alltags scheinen wie eine Last von den Schultern zu fallen. Die Identifikation mit dem Verein ist einfach beeindruckend. Die Menschen hier leiden, fiebern, freuen, feiern und weinen mit ihrem Verein. Egal ob es Freudentränen oder Tränen des Leids sind.</p></blockquote>
<p><strong>Auf was darf man sich bei „Bamberg: Welcome to Freak-City“ gefasst machen? Was ist der Hauptbestandteil des Films?</strong></p>
<blockquote><p>
<em>BAMBERG</em> wird etwas ganz Besonderes. Es ist für mich ganz klar eine neue Herausforderung, aber diese suche ich mir ja bewusst. <strong>Bamberg: Welcome to Freak-City</strong> wird eine Dokumentation über die Brose Baskets, über die Fankultur, über das Leben an sich in Bamberg. Zuviel mag ich nicht verraten. Aber Hauptbestandteil werden ganz klar die Brose Baskets und die Fans in Bamberg sein.</p></blockquote>
<p><strong>Warum eine Dokumentation ohne richtige Vorlage statt ein von vorne bis hinten durchdachter Spielfilm?</strong></p>
<blockquote><p>Ich schreibe zwar an eigenen Filmen, jedoch nur an Kurzfilmen. Was Filme in Spielfilmlänge betrifft, bin ich im Doku-Genre zu Hause. Ich bin nun mal mit Leib und Seele ein Dokumentarfilmer.</p></blockquote>
<p><strong>Welches Publikum möchtest du mit dem Film erreichen? Typisches Popcorn-Kino sieht ja anders aus.</strong></p>
<blockquote><p>Das habe ich bei „Herzblut“ auch gedacht. Mit <em>BAMBERG</em> möchte ich außer die treusten der Treusten auch die Dokumentarfilmliebhaber und auch das typische Popcorn-Publikum erreichen. <em>BAMBERG</em> wird ein unterhaltsamer Dokumentarfilm für die ganze Familie. Von jung bis alt, jeder wird damit etwas anfangen können. Nicht nur dramatische Szenen sondern auch was für die Lachmuskeln wird zu sehen sein. Ganz fest versprochen!</p></blockquote>
<p><strong>Was siehst du als größte Herausforderung bei dem Projekt?</strong></p>
<blockquote><p>Also als größte Herausforderung sehe ich das Format des Films. Es soll ja kein typischer Dokumentarfilm werden, sondern etwas Besonderes. Nicht nur was für Basketball-Fans. Aber keine Angst, ich habe die Größte Hürde auf dem Papier bereits hinter mir. Ich muss sie nur noch in die Tat umsetzen und darin sehe ich das kleinere Problem.</p></blockquote>
<p><strong>Du hast nun schon einige Zeit in Bamberg verbracht. Was gefällt dir, neben den Brose Baskets und seinen Fans, besonders an Freak City?</strong></p>
<blockquote><p>Die Stadt ist zusammen mit den Menschen einfach genial. Bamberg vermittelt ein ganz spezielles Lebensgefühl das mir einfach sehr gut gefällt und auch gut tut. Sympathisch, freundlich, manchmal auch etwas eigen. Die Leute hier sind einfach was Besonderes und man muss sie einfach mögen &#8211; da gibt es keine große Alternative. Die Stadt genauso. Man kann nicht wirklich irgendwo hinsehen ohne dabei ein Stück Historie zu entdecken. Die Geschichte Bambergs ist sehr interessant.</p></blockquote>
<p><strong>Eine Prognose zum Schluss: Holen wir den Pokal dieses Jahr wieder nach Bamberg?</strong></p>
<blockquote><p>Diese Frage stellte ich mir im Dezember. Ich denke dass wir diese Saison schon ein paar Kampfspiele hatten und noch haben werden. Man darf nicht vergessen, dass es nun mit Bayern München einen finanziell sehr gut bestückten Konkurrenten gibt. Man muss sich aber nur mal unseren Kader anschauen. Wir haben die Hochkaräter in unserem Team. Es mag sein dass wir manchmal etwas mehr Zeit brauchen in unser Spiel zu finden, wenn wir aber erst einmal in Gang gekommen sind, hält uns so schnell niemand auf. Für mich haben wir dieses Jahr ganz klar die Mission TITELVERTEIDIGUNG zu erfüllen. Und dafür haben wir gute Chancen!</p></blockquote>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<p>Weitere Informationen zu <strong>Bamberg: Welcome to Freak-City</strong> findet ihr auf der <a href="http://www.litz-film.de/bamberg/">offiziellen Homepage</a>. Ihr könnt Marc auch direkt auf seinem <a href="http://www.litz-film.de/Litz-Film-Blog/">Blog</a> verfolgen.</p>
<p><em>*Oder ihr schaut ganz einfach regelmäßig bei mir vorbei. Ich werde das Projekt nicht nur von hinter der Kamera begleiten. <img src='http://www.thfrank.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
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		<title>Brose Baskets auf dem Weg zum Titel &#8220;Deutscher Meister 2011&#8243;</title>
		<link>http://www.thfrank.net/blog/brose-baskets-auf-dem-weg-zum-titel-deutscher-meister-2011/93/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 21:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brose Baskets]]></category>
		<category><![CDATA[bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[basketball]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Brose Baskets sind zurecht Deutscher Pokalsieger 2011 &#8211; doch können unsere Jungs auch den vierten Deutschen Meistertitel nach Bamberg holen? Nachdem die Brose Baskets bereits 2005, 2007 und auch letztes Jahr Deutscher Meister wurden, trennt sie auch dieses Jahr nur noch ein Sieg von dem Titel. Vier Finalspiele haben die Brose Baskets 2011 bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Brose Baskets</strong> sind zurecht <em>Deutscher Pokalsieger 2011</em> &#8211; doch können unsere Jungs auch den vierten <strong>Deutschen Meistertitel</strong> nach Bamberg holen? Nachdem die <strong>Brose Baskets</strong> bereits 2005, 2007 und auch letztes Jahr <strong>Deutscher Meister</strong> wurden, trennt sie auch dieses Jahr nur noch ein Sieg von dem Titel.</p>
<p>Vier Finalspiele haben die <strong>Brose Baskets</strong> 2011 bereits bestritten, das letzte gegen Alba Berlin am heutigen Dienstag &#8211; leider mit einer Niederlage. Genau wie die Spieler auf dem Feld waren auch die Fans auf dem heimischen Maxplatz in Bamberg nicht ganz bei der Sache, wie das Video zur Fanhymne vor dem Spiel beim Public Viewing zeigt:<span id="more-93"></span></p>
<div style="text-align: center; margin-bottom: 15px;"><iframe width="540" height="337" src="http://www.youtube.com/embed/aROx7RybE_I?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<em>Harald Maag &#8220;singt&#8221; die Brose Baskets Hymne</em></div>
<p>Stimmung sieht anders aus. Und Stimmung ist auch das, was die Bamberger Fans eigentlich besser als alle anderen können &#8211; zumindest in der Stechert Arena. Liebevoll Frankenhölle genannt, wird die Halle von den Bambergern am Samstag, dem 18. Juni wieder ordentlich zum Brodeln gebracht. Dann ziehen die <strong>Brose Baskets</strong> mit ihren Fans in das alles entscheidente fünfte Finalspiel um den Titel des <strong>Deutschen Meister 2011.</strong></p>
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		<title>Ich habe meine Freunde aufgehängt.</title>
		<link>http://www.thfrank.net/blog/ich-habe-meine-freunde-aufgehangt/69/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[freunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor nun gleich jemand zum Telefonhörer greift und dann die Kripo meine Bude stürmt: es handelt sich lediglich um meine Facebook-Freunde. Die hängen nun in Form eines Posters an der Wand. Erstellt wurde das Poster mit Hilfe des Dienstes friendlyposter.com und war dank eines Gutscheines von netzpanorama.com für mich völlig kostenlos. Sehen wir uns das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor nun gleich jemand zum Telefonhörer greift und dann die Kripo meine Bude stürmt: es handelt sich lediglich um meine <strong>Facebook-Freunde.</strong> Die hängen nun in Form eines Posters an der Wand. Erstellt wurde das Poster mit Hilfe des Dienstes <a href="http://www.friendlyposter.com">friendlyposter.com</a> und war dank eines Gutscheines von <a href="http://www.netzpanorama.de/3x-facebook-freunde-riesenposter-zu-gewinnen/">netzpanorama.com</a> für mich völlig kostenlos.</p>
<p>Sehen wir uns das <strong>Riesenposter mit den Facebook-Freunden</strong> mal genauer an.<span id="more-69"></span></p>
<p><strong>Friendlyposter</strong> druckt eure Freunde auf ein Poster mit 61cm Breite, die Länge wird dynamisch eurer Freundesanzahl angepasst. Die Papier- und Druckqualität ist ordentlich, jedoch waren bei meinem Exemplar die obere und untere Kante mit Farbklecksen verschmutzt. Durch die Klemmleiste (wird nicht mitgeliefert) fällt das aber kaum auf.</p>
<p>Leider werden auch Personen ohne eigene Profilfotos auf das Poster gedruckt, was je nach Freundesanzahl zu vielen unschönen Dummy-Bildern führt.</p>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2011/02/friendlyposter.jpg"><img src="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2011/02/friendlyposter-220x300.jpg" alt="" title="friendlyposter Facebook Freunde Riesenposter" width="220" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-78" /></a></div>
<p><strong>Was kostet das Friendlyposter für Facebook-Freunde?</strong><br />
Zum Zeitpunkt meiner Bestellung konntet ihr euch das Poster für einen Einführungspreis von 9,90 Euro zzgl. 4,90 Euro Versandkosten erstellen lassen. Der reguläre Preis wurde damals &#8211; vor immerhin gut 2 Monaten &#8211; mit 14,90 Euro zzgl. Porto angegeben. Schaut ihr heute auf die Seite von Friendlyposter, springt euch der deutlich höhere Preis von 25,00 Euro entgegen &#8211; ebenfalls exklusive Versandkosten.</p>
<p>Ob einem das Poster mit den Facebook-Freunden insgesamt knapp 30 Euro wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich finde es eine sehr nette Idee und zieht definitiv die Blicke im Raum auf sich. Bei mir kam hinzu, dass ich umgezogen bin und viele Freunde nicht mehr so häufig zu Gesicht bekomme. Ein Blick aufs Poster gibt dann schon mal den Impuls sich zu erkundigen, was die Personen so treiben.</p>
<p><strong>Was haltet ihr von der Idee von Friendlyposter?</strong></p>
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		<title>Caught in the AD &#8211; Hörspiel von der wilden Welt der Werber</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 20:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hachja. Die Werber. Die sind alle ein kleines bisschen crazy, quasseln im unverständlichen Fachjargon und haben ein Faible für Anglizismen. Sie nehmen Drogen, haben immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und feiern ständig berauschende After-Work-Partys. Die haben sie sich bei ihren pausenlosen 60-Stunden-Wochen natürlich auch redlich verdient. Alles fiese Klischees. Und alle werden sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2011/01/caught-in-the-ad-cover.png"><img src="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2011/01/caught-in-the-ad-cover-150x150.png" alt="" title="Caught in the AD Hörpsiel Cover" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-59" /></a>Hachja. Die Werber. Die sind alle ein kleines bisschen crazy, quasseln im unverständlichen Fachjargon und haben ein Faible für Anglizismen. Sie nehmen Drogen, haben immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und feiern ständig berauschende After-Work-Partys.<br />
Die haben sie sich bei ihren pausenlosen 60-Stunden-Wochen natürlich auch redlich verdient.</p>
<p>Alles fiese Klischees. Und alle werden sie von <strong>Caught in the AD</strong> bedient. Dabei handelt es sich um ein Hörspiel, das bei <a href="http://www.hastings.de">Hastings</a> in Zusammenarbeit mit dem WDR entstanden ist. Die extrem hochwertige Produktion nimmt die Werbemacher heftig aufs Korn und gibt überspitzt und äußerst amüsant Einblick in den aufregenden Agenturalltag.<span id="more-58"></span></p>
<p>Zum Inhalt von <strong>Caught in the AD:</strong></p>
<blockquote><p>Tim Hartmann (Simon Jäger) ist Juniortexter bei der Werbeagentur Adler&#038;Adler. Auf seinem Weg zur Festanstellung gerät er immer wieder an seine Grenzen. Sein despotischer Chef Matthias Krafft (Martin Kessler), der unberechenbare Schokokeks-Kunde und die bildhübsche Roboterfrau aus dem Werbeblock bringen ihn mehr als einmal um den Verstand. Dieses Hörspiel ist für alle, die Werbung lieben, darunter leiden oder schon immer mal hinter die Kulissen eines Werbeblocks schauen wollten.</p></blockquote>
<p>Eine klare Empfehlung für alle, die in der Werbung arbeiten &#8211; Schmunzler sind garantiert, vor allem Dank der zahlreichen Seitenhiebe auf Branchengrößen und bekannte Werbeaktionen. Doch auch alle andere werden am humorvollen Einblick in die wilde Welt der Werbung ihren Spaß haben!</p>
<p>Das gesamte Hörspiel <strong>Caught in the AD</strong> (2 Episoden) läuft etwa 100 Minuten. <a href="http://hastingsberlin.savecast.de/podcast/">Zum Download.</a></p>
<p>Und jetzt reinhören und genießen &#8211; ASAP!</p>
<p><small>(Ja ich weiß, das Ding ist nun gut ein Jahr alt &#8211; ich bin vorhin durch Zufall wieder drübergestolpert und war sofort wieder begeistert. Außerdem dürften es viele noch nicht kennen&#8230;)</small></p>
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		<title>Mit dem Jet-Ski über den Pazifik &#8211; Googles Sinn für Humor</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 17:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[kurios]]></category>
		<category><![CDATA[www]]></category>

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		<description><![CDATA[Google erstaunt immer wieder mit seinen versteckten Funktionen und ist öfters mal für einen Schmunzler gut. So ergibt beispielsweise die Suche nach &#8220;answer to life the universe and everything&#8221; getreu dem legendären &#8220;The Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy&#8221; von Douglas Adams natürlich das Ergebnis 42. Heute bin ich zufällig über eine lustige Stelle in Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google</strong> erstaunt immer wieder mit seinen versteckten Funktionen und ist öfters mal für einen Schmunzler gut. So ergibt beispielsweise die Suche nach <a href="http://www.google.de/search?source=ig&#038;hl=de&#038;rlz=&#038;=&#038;q=answer+to+life+the+universe+and+everything&#038;aq=0&#038;aqi=g3&#038;aql=&#038;oq=answer+to+life&#038;gs_rfai=">&#8220;answer to life the universe and everything&#8221;</a> getreu dem legendären <strong>&#8220;The Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy&#8221;</strong> von Douglas Adams natürlich das Ergebnis <strong>42.</strong></p>
<p>Heute bin ich zufällig über eine lustige Stelle in <strong>Google Maps</strong> gestoßen. Will man mit dem Auto von <strong>Japan nach China,</strong> so schlägt einem Googles Routenplaner doch allen Ernstes vor, <strong>mehr als 700km mit dem Jet-Ski über den Pazifik zu fahren.</strong> Natürlich ist die Eingabe unrealistisch &#8211; das Resultat aber umso amüsanter.<span id="more-40"></span></p>
<div id="attachment_44" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/jet-ski-pazifik.jpg"><img src="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/jet-ski-pazifik-300x224.jpg" alt="Mit dem Jet-Ski über den Pazifik" title="Jet-Ski Japan China" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-44" /></a><p class="wp-caption-text">Google schickt euch mit dem Jet-Ski über den Pazifik</p></div>
<p>Wie ihr zu dem Ergebnis kommt? Ganz einfach:</p>
<ul>
<li>öffnet <a href="http://www.google.de/maps">Google Maps</a></li>
<li>wählt &#8220;Route berechnen&#8221; &#8211; <strong>A</strong> Japan, <strong>B</strong> China</li>
<li>das Ergebnis seht ihr bei Wegpunkt 43 (Automodus) bzw. Punkt 712 (Fußgängermodus)</li>
</ul>
<p>Und nun stelle man sich das bildlich vor: mit dem Jet-Ski auf dem riesigen Pazifik und weit und breit keine Tankstelle in Sicht. Doch Google setzt noch einen drauf. Will man nämlich von <strong>Japan nach Ohio,</strong> so schlägt Google vor mit dem <strong>Kajak (!) mehr als 10.000 Kilometer über den Pazifik</strong> zu paddeln. Immerhin ist bei der Route eine kleine <strong>Verschnaufpause auf Hawaii</strong> eingeplant. <img src='http://www.thfrank.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (Danke übrigens an <a href="http://twitter.com/TheVaan">@TheVaan</a>, <a href="http://twitter.com/erikmfh">@erikmfh</a> und <a href="http://twitter.com/proart">@proart</a> für den Hinweis via Twitter!)</p>
<div id="attachment_47" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/kajak-pazifik.jpg"><img src="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/kajak-pazifik-300x223.jpg" alt="Mit dem Kajak von Japan nach Amerika" title="Kajak Pazifik" width="300" height="223" class="size-medium wp-image-47" /></a><p class="wp-caption-text">mit Zwischenstopp auf Hawaii von Japan nach Amerika</p></div>
<p><strong>Welche Eastereggs und versteckte bzw. lustige Funktionen von Google kennt ihr noch?</strong></p>
<p><small>Bilderquelle: <a href="http://www.google.de/maps">Google Maps</a>, <a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/view_photog.php?photogid=194">Tony Dowson</a></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„I like it on&#8230;“ – Hintergrund der aktuellen Status-Updates auf Facebook</title>
		<link>http://www.thfrank.net/blog/facebook-i-like-it-on-brustkrebs-breast-cancer/34/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 11:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thfrank.net/blog/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Wir Männer sind derzeit ganz schön am grübeln. Bereits Anfang des Monats konnte man es bei englischsprachigen Facebook-Freundinnen feststellen – das Mysterium der „I like it on&#8230;“ Status-Updates. Las man nun Updates wie „Ich mag es auf dem Kamin“ „I like it on the washer“ „Ich mag es auf dem Ohrensessel“ „I like it on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/facebook-i-like-it-on.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-35" title="Facebook &quot;I like it on...&quot; Campaign" src="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2010/10/facebook-i-like-it-on.jpg" alt="" width="250" height="425" /></a>Wir Männer sind derzeit ganz schön am grübeln. Bereits Anfang des Monats konnte man es bei englischsprachigen Facebook-Freundinnen feststellen – das Mysterium der <strong>„I like it on&#8230;“</strong> Status-Updates. Las man nun Updates wie</p>
<ul>
<li>„Ich mag es auf dem Kamin“</li>
<li>„I like it on the washer“</li>
<li>„Ich mag es auf dem Ohrensessel“</li>
<li>„I like it on the desk“</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>war man schon leicht irritiert. Warum gaben die Frauen ohne Scham vermeintlich ihre favorisierten Orte für den Vollzug des Geschlechtsakts preis? Gut – andere Länder, andere Sitten. Das dachte ich mir auch und kümmerte mich nicht weiter darum.</p>
<p>Doch in den vergangenen Tagen konnte ich die Bewegung auch in meinem unmittelbaren Freundeskreis feststellen und wurde abermals stutzig. Diese Damen würden nie halböffentlich über ihr <strong>Sexleben</strong> reden. Also ging es an die Recherche.<span id="more-34"></span></p>
<p>Tatsächlich geht es bei den <strong>„I like it on&#8230;“ </strong>Beiträgen <strong>nicht um Sex.</strong> Es geht um etwas wesentlich Ernsteres. Es geht um <strong>Handtaschen</strong> und darum, wo sie von ihren Besitzerinnen am liebsten platziert werden. Durch die zweideutigen Offenbarungen soll Aufmerksamkeit erzeugt werden und auf die <strong>Wichtigkeit der Brustkrebsvorsorgeuntersuchung</strong> <a href="http://www.huffingtonpost.com/2010/10/05/i-like-it-on-facebook-sta_n_751756.html">hingewiesen</a> werden.</p>
<p>Denn Oktober ist der <strong>„Breast Cancer Awareness Month“. </strong>Je mehr verwunderte Frauen ihre Freundinnen über den gezielt augenfälligen Status befragen, desto effektiver verbreitet sich die Aufforderung zum gewissenhaften Umgang mit der Krankheit, die alle <a href="http://www.69-seconds.org/">69 Sekunden</a> einer Frau das Leben kostet. Wo diese weltweite Kampagne gegen <strong>Brustkrebs</strong> genau gestartet und von wem sie initiiert wurde, ist nicht bekannt.</p>
<p>Leider gibt es inzwischen auch viele ahnungslose (männliche) Nachahmer, die diese Aktion ins Lächerliche ziehen und tatsächlich von <strong>sexuellen Vorlieben</strong> ausgehen. So musste ich bereits Beiträge wie <em>„Ich mag’s im Gartenhaus“ </em>oder<em> „I like it on the printer“ </em> lesen. Wer nun über die Hintergründe und Ernsthaftigkeit der Kampagne Bescheid weiß, findet das alles andere als lustig.</p>
<p>Nichts desto trotz sehr beachtlich, wie schnell und weit sich eine solche Aktion über Facebook verbreiten kann. Bereits im Januar gab es eine ähnliche Kampagne, bei der Frauen einzig die Farbe ihres BHs posteten.</p>
<p><em>Was haltet ihr von der <strong>„I like it on&#8230;“-Kampagne?</strong> Findet ihr es sinnvoll, wenn der Hintergrund der Posts nicht sofort ersichtlich ist?</em></p>
<p><a href="http://www.aboutpixel.de"><small>Bildquelle: aboutpixel.de</small></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tschüss, Paprika. Hallo Modern Style!</title>
		<link>http://www.thfrank.net/blog/tschuess-paprika-hallo-modern-style/23/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 20:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als ein Monat sind seit dem letzten (und auch ersten) Blogpost vergangen &#8211; eine viel zu lange Zeit. An was das lag? Wohl zu 99% an der fehlenden Motivation und vor allem Inspiration. Mir wollten einfach keine Themen zum Bloggen einfallen. Nun bin ich heute über ein kostenloses WordPress-Theme gestoßen, in das ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/old-design1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30" title="altes Blog-Design von thfrank.net" src="http://www.thfrank.net/blog/wp-content/uploads/2010/09/old-design1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mehr als ein Monat sind seit dem letzten (und auch ersten) Blogpost vergangen &#8211; eine viel zu lange Zeit. An was das lag? Wohl zu 99% an der fehlenden Motivation und vor allem Inspiration. Mir wollten einfach keine Themen zum Bloggen einfallen.</p>
<p>Nun bin ich heute über ein kostenloses WordPress-Theme gestoßen, in das ich mich kurzerhand verliebt habe. Da wäre es doch gelacht, wenn man die Liebe nicht nach außen zeigt &#8211; aber dazu braucht es einen funktionierenden Blog. Schauen wir mal, ob&#8217;s beim zweiten Anlauf besser klappt.</p>
<p>Das Bild, das ihr hier im Post seht, ist übrigens vom alten Design. Darauf seht ihr auch noch den alten Namen beziehungsweise Untertitel: <em>bunt gemischt.</em> Davon habe ich mich verabschiedet und beschlossen, <em>dass mein Blog keinen Namen braucht.</em> Mein Name im Titel reicht. Das ist schließlich mein Blog und dreht sich nur um mich.</p>
<p>Zum Abschluss des Beitrages spreche ich noch ein paar Empfehlungen von anderen privaten Blogs aus, die ich mit Begeisterung regelmäßig lese:</p>
<ul>
<li><a title="Blog von Thomas Homberger" href="http://www.hombertho.de/" target="_blank">hombertho</a> &#8211; tägliche (!) Posts über und aus dem Alltag von meinem Namensvetter Thomas</li>
<li><a title="Blog von Daniel Bönnighausen" href="http://xyonline.de/" target="_blank">XYonline</a> &#8211; Beiträge über Technik, Android und das (Digital) Life von Daniel</li>
<li><a title="Blog von Chris Dippold" href="http://www.chrizblog.de/" target="_blank">Chriz&#8217; Blog</a> &#8211; Chris bloggt über Gott und die Welt, interessante Artikel zu Geschehnissen in Bamberg und das Lied der Woche</li>
<li><a title="Blog von Lars Haise" href="http://www.lars-haise.de/" target="_blank">lars-haise.de</a> &#8211; der Pirat Lars über Politik, Games, Netzwelt und allen möglichen anderen Themen</li>
</ul>
<p>Vielleicht mag mir einer der verlinkten &#8220;Kollegen&#8221; ja wertvolle Tips zum Bloggen geben <img src='http://www.thfrank.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Das erste Mal</title>
		<link>http://www.thfrank.net/blog/das-erste-mal/16/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt ihr euch jemals gefragt was dabei rauskommt, wenn man bunt mischt? Nee? Dann solltet ihr euch das jetzt fragen. Denn die Antwort gibt&#8217;s genau hier, in meinem schicken neuen Blog. Hier ist alles bunt gemischt. Da oben das Bild. Der Text da drüben. Und sogar der Code im Hintergrund. Ich war auch richtig fleißig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr euch jemals gefragt was dabei rauskommt, wenn man bunt mischt? Nee? Dann solltet ihr euch das jetzt fragen. Denn die Antwort gibt&#8217;s genau hier, in meinem schicken neuen Blog.</p>
<p>Hier ist alles bunt gemischt. Da oben das Bild. Der Text da drüben. Und sogar der Code im Hintergrund.</p>
<p>Ich war auch richtig fleißig und habe das Standard-Theme angepasst. Mit einem Header, der nur rein zufällig Ähnlichkeiten mit dem eines <a title="Promago Gadget Blog" href="http://www.promago.de/news/" target="_blank">bekannten Gadget-Blogs</a> besitzt. Ich kann ja auch nichts dafür, dass mir <a title="lizenzfreie Bilder" href="http://www.aboutpixel.de" target="_blank">aboutpixel.de</a> bei der Suche nach &#8220;bunt&#8221; das schöne Paprika-Bild anzeigt. Eine Alternative für das Bild dort oben wäre gemischtes Hackfleisch gewesen. Fand ich dann aber doch etwas zu geschmacklos.</p>
<p>Damit neigt sich der so oft gefürchtete erste Blogpost auch schon dem Ende zu. Zum Schluss werfe ich noch eine Frage in die Runde:</p>
<p>Was sind eurer Meinung nach die <strong>Must-Have WordPress-Plugins?</strong></p>
]]></content:encoded>
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